Die Übungen der traditionellen Yogaschulen sind auf die Gelenkigkeit in Indien und jahrzehntelanges Training abgestellt. Für uns hier im Westen sind die Übungen unkritisch angewendet je nach Körperbautyp und Trainingszustand nicht immer gesundheitsförderlich.

Die Erfahrungen mit Yoga-Sportverletzten führten zu der Idee, alle Yogaübungen sportmedizinisch zu durchleuchten. Die verletzungsträchtigen Übungen wurden identifiziert und aussortiert. Aus den unbedenklichen und teils sportmedizinisch modifizierten Übungen entstand eine eigenentwickelte sportmedizinische Flow-Yogaform, das GenussYoga. Besonders gelenk-, sehnen-, nervenbahnen- und bandscheibenschonend.
GenussYoga steht für das Gefühl vollkommener Körperfreude und innerster Kraft.
Zeit nur für mich und meinen Körper. Der Körper darf mir endlich mitteilen, wo er überlastet wurde, wo Einseitigkeiten im Alltag aufgetreten sind, wo Verspannungen und Blockaden entstanden sind. Alles, was das Gehirn im Alltag weggedrückt hat.
Diese unterschwelligen Dysharmonien werden im GenussYoga abgebaut, und die Körperharmonie besonders auch zwischen beiden Hirnhälften wird wiederhergestellt. Dadurch wird dem Beginn von Muskelverhärtungen und Gelenkabnutzungen bereits vorgebeugt.
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über mich:
Mit dem Yoga kam ich bereits als Jugendlicher über meine Mutter, die auch Yogalehrerin war, in Kontakt. Ausgebildet in der Methode nach Vishwayatan, der damals einzigen staatlich anerkannten Yogaschule Indiens, war ich neben Krishnamacharya auch sehr beeindruckt von Swami Dhirendra Bramachari. Bereits früh unterrichtete ich in den Klassen meiner Mutter und bekam so eine profunde Praxis. Durch meinen Großonkel, den berühmten Kunstmaler Mahirwan Mamtani erhielt ich Einblick in die indische Gedankenwelt und Meditation. Abgerundet durch eine Heilpraktikerausbildung und den Arztberuf, zuletzt als Leitender Oberarzt mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin der Bayerischen Landesärztekammer liegen mir die wundervollen sofortigen und langfristigen Wirkungen von Yoga auf Körper, Seele und Geist sehr am Herzen. Hinzu kommt die Vielfalt des Yoga der verschiedenen Stufen und die weiterführenden Arten AkroYoga, Mallakhamb, Akrobato und Yogacro.
Yoga empfinde ich als einen genussvollen lebenslangen Körperweg. Im jahrzehntelangen Unterrichten kristallisierte
Erwachsenen und gerade auch Jugendlichen in der Pubertät und während Abiturstress und Studium versuche ich Einblicke in die wundervollen Sofortwirkungen des Yoga für Energietanken, Konzentration, Streßabbau, Herunterfahren etc. zu ermöglichen.
Yoga erlebt weltweit gegenwärtig eine neue Blüte. Die protektiven Wirkungen gegen Streß, Lampenfieber und burn out, der bessere Umgang der Jugendlichen miteinander sind nur beispielhaft einzelne Aspekte, die mittlerweile wissenschaftlich erforscht sind.
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GenussYoga beschäftigt sich neben den Asanas (Körperübungen) und dem Pranayama ( Atemtechnik)
besonders mit





wie hier von meinem Großonkel dem bekannten Kunstmaler Mahirwan Mamtani bildlich dargestellt.
Dharana: Konzentration
                      Pratyahara: Innenwahrnehmung
                                               Dhyana: geistige Versenkung
                                                                   Samahdi: Einsseins,
                                                                         geistige Wonne
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Gesunder Yoga-Genuss und PowerNapping-Selbststeuerung vom Sportmediziner